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Wissenswertes :: Rund ums heizen mit Holz

Kachelofen-Klimaschutz - Holzfeuer lässt Mensch und Natur aufatmen

Holzfeuer lässt Mensch und Natur aufatmen Schon vor Jahrtausenden diente das Holzfeuer dem Menschen als natürliche Wärmequelle; es war der Ursprung des umbauten Feuerraums und damit auch des Kachelofens. Noch heute haben die aromatisch duftenden, knisternden Scheite nichts von ihrer Faszination verloren. Und niemand braucht sich den ästhetischen Genuß eines prasselnden Holzfeuers zu versagen. Denn der Einschlag von Brennholz schadet unseren Wäldern nicht, sondern hilft, die "grünen Lungen" gesund und funktionsfähig zu erhalten. Nur ein bewirtschafteter Wald vermag nämlich mehr CO2 aufzunehmen, als er freisetzt. Und zu den fast 1.200 Mio. m3 Holzvorrat in Deutschland kommen jährlich 20 Mio. m3 nicht genutzten Zuwachses hinzu.

Dank einer nachhaltig betriebenen Forstwirtschaft, die eingeschlagene Baumbestände konsequent ersetzt, ist Brennholz bei uns also in ausreichendem Maße vorhanden. Fachgerecht gelagert und getrocknet, verbrennt es absolut CO2-neutral. Das heißt, eine zusätzliche Belastung der Erdatmosphäre mit jenem Schadstoff, der zur Vergrößerung des berüchtigten Ozonlochs beiträgt, wird vermieden.

Also: Feuer frei für gemütlichen, urgesunden Holzbrand!

PDF-Datei zum Heizen mit Holz

Perfekt Heizen mit Holz und die Umwelt schonen

Naturbelassenes Brennholz besitzt als Feuerungsmaterial für Kachelöfen, -herde und -kamine eine ganze Reihe positiver Eigenschaften. So ist es beispielsweise kostengünstig, mit Holz zu heizen. Die knisternden Scheite verbreiten neben einem sehr angenehmen Duft eine anheimelnde, behagliche Atmosphäre. Vor allem jedoch unterstützt die Verwertung von Brennholz den Schutz der Natur und unseres Klimas:

In Deutschen Wäldern sind große Mengen dieses natürlichen Rohstoffes vorhanden, denn er wird sehr umsichtig genutzt. Forstwirtschaft wird hierzulande nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit betrieben, d.h., es darf nur soviel Holz eingeschlagen werden, wie auch wieder nachwächst. Und der regelmäßige Einschlag ist wichtig, um verbleibende Bestände gesund und regenerationskräftig zu erhalten. Mit der Verwertung des nachwachsenden heimischen Brennstoffes Holz werden knappe fossile Energien wie Erdöl, Erdgas und Kohle geschont.

Ein weiterer Vorzug: Holz verbrennt CO2-neutral, d.h., bei der Verfeuerung wird nur soviel Kohlendioxyd frei, wie der Baum zuvor aus der Luft aufgenommen und in seinen Zellen gebunden hat. Dadurch wird die lebenswichtige Ozonschicht unserer Erde geschützt und dem bedrohlichen "Treibhauseffekt" entgegengewirkt. Voraussetzung ist jedoch, daß bei der Holzbefeuerung wichtige Grundregeln beachtet werden, vor allem: Nur unbehandeltes, gut ausgetrocknetes Holz mit einer Restfeuchte von maximal 20% verwenden, den Feuerraum nur zu höchstens 50% befüllen, für ausreichende Sauerstoffzufuhr sorgen und eine regelmäßige Wartung und Pflege der Feuerstätte sicherstellen.


Hohe Ölpreise machen Holz zur günstigen Alternative

Eine gemütliche Atmosphäre, behagliche Wärme und ein gesundes Raumklima sind u.a. Kriterien, die für den Einbau eines Kachelofens oder Heizkamins sprechen. Nun rückt erneut - wie in den 70er Jahren während der Energiekrise - ein weiterer Gesichtspunkt in den Vordergrund, und zwar die Unabhängigkeit von den konventionellen Energien wie Öl und Gas - und aktuell - deren Preisentwicklungen.

 

 

Autor: Colman
 
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